Junge Union fordert: Eigenbetriebe auf den Prüfstand!

Der Kreisverband der Jungen Union Saarbrücken-Stadt fordert alle Eigenbetriebe der Landeshauptstadt auf den Prüfstand zu stellen, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Saarbrücken Stadt Andreas Neumüller, der auch Mitglied im Saarbrücker Stadtrat ist. Diese Forderung ist für uns nicht neu, unter anderem haben wir dies schon im Wahlprogramm zur vergangenen Kommunalwahl gestellt. Eigenbetriebe tragen nicht zur Transparenz in Stellenplan und Haushalt bei, noch dazu kann niemand mehr den Vorteil der Ausgliederungen erklären, nachdem die Vorteile bei der Kreditvergabe weggefallen sind. Völklingen geht hier mit guten Beispiel voran, auch in Saarbrücken muss man die bestehenden Strukturen auf den Prüfstand stellen um Einsparpotenziale sowie strukturelle Verbesserungen herauszuarbeiten. Unverständlich ist die Aussage von Bürgermeister Latz am Montag in der SZ, bei der er auf schnelle Entscheidungswege verweist, weil Entscheidungen nicht in mehrere Stadtratsausschüsse müssen; im Gegenteil würde eine Rückkehr in die Kernverwaltung die demokratischen Strukturen und die Mitbestimmung stärken. Auch mit der Auflösung des Friedhofsbetriebes wird bereits ein positives Beispiel interkommunaler Zusammenarbeit genannt, bei dem auch noch eine Amtsleitung weggefallen ist. Es ist also doch möglich an diesem Punkt Kosten einzusparen ohne Qualitätsverluste für Bürger in Kauf zu nehmen. Es muss endlich ernsthaft überprüft werden, auf welche Eigenbtriebe verzichtet werden kann. Die Chance, hier die demokratische Kontrollfunktion des Rates zu stärken und noch dazu Einsparpotenziale, wie die dann unnötige Bestellung eines Wirtschaftsprüfers für den Jahresabschluss zu haben, darf man in der angespannten Haushaltslage der Stadt einfach nicht vergeben, so der Kreisverband der JU Saarbrücken-Stadt weiter.

Junge Union gründet neuen Ortsverband St. Arnual- Alt Saarbrücken, Marcel Rausendorff zum Vorsitzenden gewählt.

Am Mittwoch den 8. August hat sich im Saarbrücker Bezirk Mitte ein weiterer JU Ortsverband gegründet. Der neue Verband St. Arnual-Alt-Saarbrücken ist durch Fusion der ehemaligen JU Ortsverbände in Alt-Saarbrücken und St. Arnual entstanden. Einstimmig zum Vorsitzenden des Ortsverbandes gewählt wurde der 26 Jahre alte Jurastudent Marcel Rausendorff.

Die Neugründung gehört zum Strukturprogramm „JU Saarbrücken 2015“, das der Kreisvorstand der JU auf Vorschlag des Kreisvorsitzenden beschlossen hat. Das Programm sieht eine neue Organisationsstruktur des 380 Mitglieder starken Kreisverbandes vor. Im Rahmen dessen wird es in diesem Jahr noch zu weiteren Fusionen und Neugründungen kommen, so der JU Kreisvorsitzende und Saarbrücker Stadtrat Andreas Neumüller.

Zu Raußendorffs Stellvertreter wurde Matthias Caspar gewählt. Geschäftsführer wird Michael Zimmer. Caspar ist neben Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auch als Orgaleiter tätig.
Als Schriftführer wurde Cedric Schemien gewählt. Die Kasse wird von Patrik Zens verwaltet.

Als Beisitzer wurden Sascha Grimm, Yann Klotz, Melanie Hermes, Philipp Elitzer sowie Adriano Franz gewählt.

„Der neue Verband soll Ansprechpartner für Jugendliche und junge Erwachsene im ganzen Bezirk sein. Er will sich politisch einmischen, aber auch Freizeitaktivitäten bieten und Präsenz bei Dorf- und Vereinsfesten zeigen“, so der neu gewählte Ortsvorsitzende in seinem Schlusswort.

Interessierte können sich gerne unter ju-st.arnual@gmx.de an die JU wenden.

Junge Union Ortsverband Saarbrücken-West mit neuer Vorsitzenden

Obwohl vor wenigen Wochen erst der neue Ortsvorstand der Jungen Union Saarbrücken-West gewählt wurde, muss nun die Spitze des Verbandes neu gewählt werden. Der bisherige Vorsitzende Benjamin Schmidt muss aus beruflichen Gründen das Saarland verlassen und hat daher sein Amt niedergelegt.

Zu seiner neuen Vorsitzenden hat der über 80 Mitglieder starke Verband die 20-jährige Studentin der Rechtswissenschaften Laura Ludwig aus Burbach gewählt, die bisher Stellvertreterin von Schmidt war. Filip Fatz wird weiterhin als Stellvertreter fungieren.

Die neue Vorsitzende engagiert sich außerdem ehrenamtlich als Sprecherin in der Saarbrücker Studierendengruppe der “Deutsch- Amerikanischen Juristenvereinigung”.
Schwerpunkte ihrer politischen Arbeit sieht Ludwig in der politischen Bildungsarbeit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, der Entwicklungspolitik und fairem Handel. Auch will der Verband mehr präsenz bei Dorffesten zeigen.

Junge Union (JU) Ortsverbände St. Johann und Eschberg-Rotenbühl fusionieren zur Jungen Union Saarbrücken-Mitte – Malstatt-St. Johann

In der letzten Woche haben die JU Ortsverbände Eschberg-Rotenbühl und St. Johann in einer Hautversammlung ihre Fusion beschlossen und sogleich einen neuen Vorstand gewählt. Dem neuen Ortsverband steht der 34-jährige Jurist Daniel Turchi als Vorsitzender vor. Turchi war zuvor schon Ortsvorsitzender der JU St. Johann. Politisch kommt der erfahreneKommunalpolitiker aus Malstatt, er ist Mitglied im Bezirksrat Mitte und stellvertretender Kreisvorsitzender des JU Kreisverbandes Saarbrücken-Stadt. Auch der ehemalige Vorsitzende der JU Eschberg-Rotenbühl, Sebastian Koch, hat wie Turchi in seiner Rede auf die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre hingewiesen. Koch wird aus zeitlichen Gründen dem neuen Ortsverband nur noch als Beisitzer angehören.

Allen Anwesenden war es wichtig darauf hinzuweisen, dass zu dem neuen Ortsverband, der jetzt den größten im gesamten Kreis darstellt, auch die einzelnen Distrikte der beiden Stadtteile gehören. Jugendliche vom Rotenbühl oder dem Rodenhof sollen genauso angesprochen werden wie andere aus dem direkten Stadtkern.

Die Fusion gehört zum Strukturprogramm „JU Saarbrücken 2015“, das der Kreisvorstand der JU auf Vorschlag des Kreisvorsitzenden beschlossen hat. Das Programm sieht eine neue Organisationsstruktur des 380 Mitglieder starken Kreisverbandes vor. Im Rahmen dessen wird es in diesem Jahr noch zu zahlreichen Fusionen und Neugründungen kommen, so der JU Kreisvorsitzende und Saarbrücker Stadtrat Andreas Neumüller.

Zu Turchis Stellvertretern wurden der Landesvorsitzende des RCDS Timo Mildau sowie David Pint gewählt. Geschäftsführer beim neuen JU Verband wird Stefan Sekerez und um die Kasse kümmert sich Maik Röser. Christina Koch ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, als Schriftführerin wurde Helena Keller gewählt. Neuer Organisationsleiter ist Christopher Hartusch. Als Beisitzer wurden Kamila Koryciorz, Anna Schastock, Kristina Backes, Alexander Keßler, Sebastian Koch, Cedric Bonner, Frederik Rau, Adrian Kullmann und Oliver Rahmen gewählt.

„Der 120 Mitglieder starke Verband soll Ansprechpartner für Jugendliche und junge Erwachsene im gesamten Gebiet sein. Das Ziel muss sein, junge Menschen für Politik zu begeistern. Politik ist gerade bei jungen Menschen nicht gerade „in“. Dabei ist Politik enorm wichtig. Mit „meckern“ alleine lässt sich oft nichts verändern. Es ist wichtig, sich zu engagieren.“, so der neu gewählte Ortsvorsitzende in seinem Schlusswort.
Interessierte können sich gerne unter info@ju-sb.de an die JU wenden.
Die Pressemitteilung ist ab sofort freigegeben, 25.05.2015.

Junge Union (JU) Ortsverbände im Saarbrücker Westen fusionieren zur JU Saarbrücken-West: Benjamin Schmidt Ortsvorsitzender

Am Montag den 23. März haben die Ortsverbände der JU Burbach-Altenkessel und der JU Gersweiler-Klarenthal im Rahmen einer Hauptversammlung ihre Fusion beschlossen, sowie einen neuen Ortsvorstand gewählt. Bei der Wahl waren neben vielen JU Mitgliedern, alle Ortsvorsitzende der CDU im Saarbrücker Westen, sowie der Bezirksvorsitzende anwesend. Einstimmig als neuer Ortsvorsitzender der JU Saarbrücken-West wurde der 24 jährige Kaufmann für Dialogmarketing Benjamin Schmidt gewählt. Schmidt war schon zuvor bereits Ortsvorsitzender der JU Gersweiler-Klarenthal, und ist Schatzmeister beim Kreisverband der Jungen Union in Saarbrücken.

Die Fusion gehört zum Strukturprogramm „JU Saarbrücken 2015“, das der Kreisvorstand der JU auf Vorschlag des Kreisvorsitzenden beschlossen hat. Das Programm sieht eine neue Organisationsstruktur des 380 Mitglieder starken Kreisverbandes vor. Im Rahmen dessen wird es in diesem Jahr noch zu zahlreichen Fusionen und Neugründungen kommen, so der JU Kreisvorsitzende und Saarbrücker Stadtrat Andreas Neumüller.

Zu Schmidts Stellvertretern wurden Laura Ludwig und der ehemalige Vorsitzende der JU Burbach-Altenkessel Filip Fatz gewählt, dieser ist auch Geschäftsführer des Kreisverbandes. Geschäftsführerin beim neuen JU Verband wird Vanessa Staub und um die Kasse kümmert sich Kai Becker. Manuel Nagel ist für die Presse und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, als Schriftführerinnen wurden Olga Perwych und Kelly Matheis gewählt. Neuer Organisationsleiter ist Philipp Mohr. Als Beisitzer wurden Magdalena Hettrich, Anna Gugliotta, Pascal Hubig, Stefan Kurz, Fabrizio La Gioiosa, Alexander Reichert und der JU Kreisvorsitzende Andreas Neumüller gewählt.

„Der 90 Mitglieder starke Verband soll Ansprechpartner für Jugendliche und junge Erwachsene im ganzen Bezirk sein. Er will sich politisch einmischen, aber auch Freizeitaktivitäten bieten und Präsenz bei Dorf- und Vereinsfesten zeigen“, so der neu gewählte Ortsvorsitzende in seinem Schlusswort.

Interessierte können sich gerne unter info@ju-sb.de an die JU wenden.

Die Pressemitteilung ist ab sofort freigegeben, 01.04.2015.

Erfolgreiche Teilnahme der Jungen-Union Saarbrücken-Stadt am Dudweiler Weihnachtsmarkt.

In diesem Jahr hat der Saarbrücker Kreisverband der Jungen Union (JU) erstmals am Weihnachtsmarkt in Dudweiler teilgenommen. Im Angebot waren  selbstgemachter Glühwein,  Kinderpunsch und Kuchen. Guten Anklang fand auch der  hausgemachte, frisch zubereitete Flammkuchen in zwei Varianten.
“Der Stand der JU auf dem Weihnachtsmarkt in Dudweiler war ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei bei den Dudweiler Bürgern, die uns besucht haben und bei unseren  Helfern und Unterstützern”, resümieren der JU- Kreisvorsitzende Andreas Neumüller und Jörg Jarolimeck, Pressereferent und Mitglied des Bezirksrates Dudweiler.
“Den Reinerlös in Höhe von 250 € werden wir der Hilfsaktion der Jungen Union SAAR zugunsten von Flüchtlingen im Nordirak spenden. Wir freuen uns, damit einen kleinen Beitrag zur Linderung des unermesslichen Leids der Menschen im Nordirak, die vor dem Terror des “Islamischen Staats” in die Kurdengebiete fliehen mussten, leisten zu können”, erklärt Andreas Neumüller abschließend.
Zum Hintergrund der JU-Spendenaktion für den Nordirak: 
Derzeit sammelt die JU SAAR mit verschiedensten Aktionen landesweit Geldspenden für die Not-leidenden Menschen, die vor dem Terror des “Islamischen Staates” in Camps in der Nähe der kurdischen Stadt Erbil Zuflucht gefunden haben. Die humanitäre Lage, in der sich die Menschen dort befinden, ist nach Angaben der UNO katastrophal. Zehntausende werden den Winter wohl nicht überleben, wenn nicht massiv geholfen wird.
Die Junge Union kooperiert dabei mit dem saarländischen, gemeinnützigen Verein “Rote Sonne – Ezidische Karitative”. Von den eingeworbenen Geldspenden werden die Hilfsgüter vor Ort eingekauft. Die JU garantiert auch durch direkte Kontakte vor Ort, dass jeder gespendete Cent ohne Abzug von Verwaltungs- und Transportkosten bei den Menschen vor Ort ankommt und bittet um weitere Spenden. Jeder Cent hilft dabei, (Über)leben zu sichern.
Kontodaten des Kooperationspartners “Rote Sonne Ezidische Karitative e. V.”:
Kreissparkasse Saarlouis
BIC: KRSADE55XXX
IBAN: DE 49 5935 0110 1373 1604 39
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Bezirksräte endlich ernst nehmen statt weiter zu schwächen

Andreas Neumüller, Carolin Röhrig, Daniel Turchi, Jörg Jarolimeck (CDU/JU-SB-Stadt)

„Die Stadtverwaltung in Saarbrücken hat offensichtlich ein gestörtes Verhältnis zu ihren Bezirksräten“, stellen die Junge-Union-Kreisvorstandsmitglieder und CDU- Bezirksverordneten Andreas Neumüller (Bezirksrat West), Jörg Jarolimeck, Carolin Röhrig (Bezirksrat Dudweiler) und Daniel Turchi (Bezirksrat Mitte) fest. Der krasseste Beleg dafür in der zu Ende gehende Ratsperiode war sicherlich, dass die Stadtverwaltung den gewählten Bezirksverordneten über Jahre die Herausgabe des von Stadt und Land gemeinsam beauftragten Einspargutachtens verweigert hat, mit der Begründung, der Gutachter Rödl & Partner habe dies verfügt, der Stadtverwaltung drohten Strafen, wenn sie das Gutachten an die Bezirksverordneten herausgebe. „Erst eine Nachfrage eines Bezirksverordneten bei Rödl & Partner hat ergeben, dass uns von Seiten der Saarbrücker Stadtverwaltung über Jahre die Unwahrheit gesagt wurde, und dass seitens des Gutachters selbstverständlich keine Einwände bestanden gegen die Weitergabe des Gutachtens an die Mandatsträger“, erklärt Carolin Röhrig dazu.

„Es gibt zahlreiche weitere Belege für die – vorsichtig formuliert – zweifelhafte Behandlung der Bezirksräte durch die Saarbrücker Stadtverwaltung; angefangen von der Nichtbefassung des Bezirksrates Mitte mit der Frage „Willi-Graf-Ufer“ über die völlige Ignoranz der Vorschläge des Bezirksrates Dudweiler zu einem bestimmten Bebauungsplan in Zusammenhang mit der örtlichen Nahversorgungssituation, bis hin zur zumeist fadenscheinig begründeten Zurückweisung sämtlicher Eingaben des Bezirksrates West zum Haushalt 2014“, so Daniel Turchi, Andreas Neumüller, Jörg Jarolimeck und Carolin Röhrig weiter.

Insgesamt muss der Eindruck entstehen, dass man im Saarbrücker Rathaus glaubt, die Bezirksräte seien nicht ernst zu nehmen. Und so passt ins Bild, dass man dort offensichtlich meint, durch die handstreichartige Abschaffung der Bezirksrat-Berichterstatter im Rahmen der Haushaltsberatung die Axt bei den demokratischen Kontroll-, Auskunfts- und Informationsrechten der Bezirksräte anlegen zu können. Dadurch wird die Arbeit der Bezirksräte, der Interessenvertreter der Bürger vor Ort, zusätzlich behindert, und es wird noch schwieriger, an die notwendigen Informationen zu kommen und die Arbeit im Bezirksrat adäquat vorzubereiten. „Dass die Vertreter von Rot-Rot-Grün im Saarbrücker Stadtrat sich für so etwas hergeben, ist beschämend; erst recht vor dem Hintergrund, dass viele dieser Stadtratsmitglieder früher selbst den Bezirksräten angehört haben oder bis heute noch angehören“, meint Jörg Jarolimeck.

Abschließend fordern die vier jungen CDU-Bezirksverordneten Carolin Röhrig, Andreas Neumüller, Daniel Turchi und Jörg Jarolimeck:

„Die Bezirksverordneten sind nahe bei den Menschen, sie sind auch bei vermeintlich kleinen Problemen des Alltags ansprechbar, sie kennen die Verhältnisse vor Ort.
Sie müssen in Zukunft ernst genommen und gestärkt werden und dürfen nicht weiter geschwächt werden.“

Koalition gescheitert! Junge Union und Schüler Union Saarbrücken-Stadt fordern die Oberbürgermeisterin zum Rücktritt auf.

Am Dienstag hat sich der Stadtrat mit einer Mehrheit von 2 Stimmen gegen das Bäderschließungskonzept der Verwaltung ausgesprochen. Die Überraschung ist nach der langen Debatte zuvor wirklich gelungen. “Die Linke hat die Bürger für dumm verkauft”, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Andreas Neumüller. Die Linke hat zuvor bei der Demo gegen die Schließungen des Freibades Dudweiler der beiden Schulschwimmhallen und der Schließung des Kombibades Altenkessel für die Öffentlichkeit mitgewirkt. Sobald aber jene Stadtverordneten die Congresshalle betreten haben musste man feststellen, dass das Rot-Rot-Grüne Bündnis eine Tischvorlage auf der Tagesordnung hatte, die genau diese Schließungen vorsah; das einzig Neue war die Öffnung des Bades in Altenkessel an einem Tag. Frau Ungers erklärte für die Linke, dass sie diesem Konzept zustimmen möchten! Die Linke hat glatt die Wähler verarscht! Es ist das Glück der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt, dass es in der Mehrheitsfraktion noch fünf Aufrechte gab, die den Kahlschlag nicht mitgemacht haben, so Neumüller. Frau Britz hat nun keine Mehrheit mehr im Rat, die Koalition und somit auch Frau Britz sind am Ende. Versorgungsentscheidungen der eigenen Genossen haben diese Koalition zusammengehalten, jedoch ist sie an der Sachpolitik gescheitert. Der Versuch der Koalition, die Bäder bis kurz nach der Kommunalwahl offen zu halten, ist das allerletzte, so die Junge Union. Der Vorsitzende der Schüler Union in Saarbrücken Frederik Fatz stellt noch mal die Wichtigkeit der Saarbrücker Bäder gerade für Jugendliche und Familien klar. Das Totobad hätte nie die Schließungen in Altenkessel und Dudweiler kompensieren können und auch die geplanten Schließungen der Schulschwimmbecken zeigen auf, dass die Stadt ihren Aufgeben nicht mehr nachkommt, so Fatz. Ein großer Dank gilt allen Bürgern und Vereinen, die im Vorfeld für den Erhalt der Bäder gekämpft haben, nicht nur auf der Demonstration heute, sondern auch in den Wochen davor. Wir danken genauso der CDU, FDP und den Freien Wählern für Ihre Standhaftigkeit. Wir können im Namen der JU, SU und allen Bürgern nun sagen: Das Kämpfen hat sich gelohnt! Neumüller, der auch Vorsitzender der CDU in Burbach ist, fordert gemeinsam mit Frederik Fatz den Rücktritt der Verwaltungsspitze.Die Stadtratssitzung war ein einziges Chaos, jedoch zumindest mit guten Ausgang für die Bürger. Die Oberbürgermeisterin hat keine Mehrheit und kein Konzept für die Zukunft der Stadt. Wo nur noch versorgt wird und Personal aufgebaut wird und Ämter wie die UBA als Prestige der Verwaltungsspitze herhalten müssen, bleiben die Bürger auf der Strecke. Frau Britz, setzen Sie diesem Treiben ein Ende und ziehen Sie die Konsequenzen! Diese Stadt braucht eine Führung, die im Interesse ihrer Bürger arbeitet!

Dilettantische, unsozial, bürgerfeindlich. Junge Union Saarbrücken-Stadt lehnt Bäderkahlschlagskonzept von OB Britz ab.

Mit Blick auf die Pläne von Oberbürgermeisterin Britz, Bürgermeister Latz und Sportdezernent Schindel das Freibad und das Lehrschwimmbecken in Dudweiler ganz und das Alschbachbad in Altenkessel für die Öffentlichkeit zu schließen,“ erklärt die Junge Union Saarbrücken-Stadt:

Die rot-rot-grüne Koalition im Saarbrücker Stadtrat ist endgültig gescheitert, jedenfalls dann, wenn sie der Verwaltung ihr Treiben durchgehen lässt“, so der Vorsitzende der Jungen Union Saarbrücken-Stadt Andreas Neumüller. „Nicht nur hat der damalige SPD-Fraktionvorsitzende Latz im letzten Kommunalwahlkampf auf reichlich dümmlichen Plakaten mit platten Sprüchen den Erhalt der Bäder versprochen, nein auch im Koalitionsvertrag des rot-rot-grünen Bündnisses wurde vollmundig angekündigt, alle Saarbrücker Hallen- und Freibäder zu erhalten und – man höre und staune – sie gar zu sanieren“, so Andreas Neumüller, der auch Mitglied der CDU-Fraktion im Bezirksrat West ist, weiter. „Kaum vier Jahr später, nachdem nun Vertreter aller drei Koalitionsfraktionen auf Jahre hinaus mit gut dotierten teilweise unnützen, aufgabenentleerten Dezernentenposten versorgt sind und somit der Hauptzweck des Bündnisses erfüllt scheint, möchte man von alldem nichts mehr wissen und beschließt auf dem Rücken der Saarbrücker Bürger mit der geplanten Schließung von zwei Dudweiler Bädern und der Teilschließung in Altenkessel ein Programm des sozialen Kahlschlages; denn schließlich werden mit den Maßnahmen vor allem auch Kinder, Jugendliche und sozial schwächere Bürger getroffen; auch solche, die sich die horrenden Eintrittspreise, die im „Calypso“ trotz hoher städtischer Zuschüsse gezahlt werden müssen, schlicht nicht leisten können,“ erklärt die Saarbrücker Junge Union. (mehr…)

Junge Union Saarbrücken-Stadt lehnt Überlegungen zu nächtlichem Alkoholverkaufsverbot ab

Eltern sind gefragt – Zielführende Präventionsprojekte ausweiten
Die Junge Union Saarbrücken-Stadt steht Überlegungen des saarländischen Sozialministeriums, ein generelles nächtliches Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen und Kiosken einzuführen, sehr kritisch gegenüber.
Dem Phänomen des „Komasaufens“ und dem gesamtgesellschaftlichen Problem des übermäßigen Alkoholkonsums wird man durch solche in ihrer Wirksamkeit fragwürdige Maßnahme nicht Abhilfe schaffen können. Hier sind Maßnahmen wie das Projekt“ HaLt ( „Hart am Limit“) des saarländischen Sozialministeriums und des Landeskreises Neunkirchen, das auf alle Landkreise ausgeweitet werden sollte, schon eher zielführend. Neben staatlicher Präventionsarbeit sind jedoch in erster Linie die Eltern gefragt, die Vorbild sein müssen und über die Gefahren exzessiven Alkoholgenuss aufklären müssen. Diejenigen, die vor oder nach 22 Uhr an Tankstellen, Kiosken, in Einzelhandelsgeschäften, in Kneipen, Restaurants oder auf Volksfesten Alkohol ausschenken oder verkaufen, müssen dafür Sorge tragen, dass die bestehenden Jugendschutzgesetze konsequent durchgesetzt werden, und dass erstrecht an offensichtlich Betrunkene kein Alkohol mehr ausgeschenkt wird. Wenn dies alles geschieht, ist der Sache besser gedient als durch ein weiteres in seiner Wirksamkeit fragwürdiges, und diejenigen, die vernünftig und im Rahmen der Gesetze mit dem Thema Alkohol umgehen, behelligendes Verbot.